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Blower-Door-Verfahren



(Luftdichtigkeitsprüfung gem. DIN EN 13 829)

Ein luftdichtes Haus hat viele Vorteile für den Bewohner:


Aus diesen Gründen und für ein vernünftiges Lüftungskonzept

ist eine wind- und luftdichte Gebäudehülle zwingende Voraussetzung


Was passiert bei der Messung ?
Der n50-Wert gibt an, wie oft bei einer Druckdifferenz von 50 Pa das gesamte Raumluftvolumen ausgetauscht wird.

 

Wie wird die Messung vorgenommen ?
Bei Blower-Door-Test wird eine Tür oder ein Fenster geöffnet und dann mit einem variablen Spannrahmen, der mit einer luftdichten Folie überzogen ist, ausgefüllt.


In diesen Spannrahmen eingelassen ist ein Ventilator. Die Drehzahl des Ventilators wird so geregelt, dass sich ein definierter Druck zwischen Außen- und Innenraum einstellt. Um diesen Druck aufrecht zu erhalten, muss der Ventilator mehr oder weniger stark arbeiten, um die Druckdifferenz zu halten. Hieraus wird das Maß der Undichtigkeit (Luftwechelrate) bestimmt.

 

Wir werden Leckagen lokalisiert ?
Der bei Leckagen entstehende feine Luftstrom ist schon mit bloßer Hand spürbar. Andere Hilfsmittel sind z.B. Räucherstäbchen oder Luftgeschwindigkeitsmesser.


Daher unser Tipp !



Jeder Bauherr tut gut daran, eine solche Messung durchführen zu lassen, um frühzeitig auf Mängel aufmerksam zu werden und damit Nachbesserung rechtzeitig durchgeführt werden können.